Natur für die Jugend - Jugend für die Natur

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Die Österreichische Naturschutzjugend ist in Landesgruppen organisiert, die eigenständige Vereine sind.

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Hecht:

Der Hecht kann eine Körperlänge von bis zu 150 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 30 Kilogramm erreichen. Er ist in Nord- und Mitteleuropa, Asien und Nordamerika beheimatet, wo er Flüsse mit Süß- oder Brackwasser besiedelt. Er ist meist in Ufernähe sowie in Schilfgewässern anzutreffen.

Die Färbung des Hechtes variiert abhängig von seinem Lebensraum und kann grün, braun oder graubraun, meist mit heller Musterung erscheinen. Sein Gebiss besteht aus messerscharfen, nach hinten gebogenen Zähnen. Als geschickter und aggressiver Räuber erbeutet der Hecht alles, was ihm in den Weg kommt. Seine bevorzugten Nahrungsquellen sind kranke oder altersschwache Fische und Amphibien, aber auch junge Wasservögel, Krebse und Nagetiere, die sich in Wassernähe aufhalten.

Da er vorrangig Jagd auf schwache und kranke Fische, auch seine Artgenossen macht, trägt der Hecht maßgeblich dazu bei, das Ökosystem, in dem er lebt, gesund zu erhalten.

Seine Beute verschlingt der Hecht gierig und in großen Brocken. Die Weibchen legen in ufernähen Gewässern oder überfluteten Gebieten abhängig von ihrem Körpergewicht bis zu eine halbe Million Eier ab, die an Unterwasserpflanzen haften.

Die Larven schlüpfen nach spätestens drei Wochen, wachsen sehr schnell heran und erbeuten bereits bei einer Körpergröße von nur zwei Zentimetern die Brut anderer Fische.

Hechte können ein beachtliches Lebensalter von bis zu dreißig Jahren erreichen.

Quelle: Helmut Schausberger
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ÖNJ - Österreichische Naturschutzjugend hat ÖNJ Unterkagererhofs Beitrag geteilt. ... See MoreSee Less

Spurensuch mit heimischen Jägern. Mehr dauzu unter:https://www.meinbezirk.at/rohrbach/lokales/spurensuche-im-schnee-d2403822.html

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Aronstab:

Mit den grundständigen, pfeilförmigen Blättern und dem vom spitzzipfeligen Hüllblatt umwickelten Blütenstand ist der Aronstab unverkennbar. Er besiedelt feuchte Laubwälder auf nährstoffreichen Böden in warmer Lage. Sein meist im April erscheinender Blütenstand ist eine Fliegenkesselfalle. Die Keule lockt durch Aasgeruch Fliegen an, die vom glatten Hüllblatt abrutschen und so in den Kessel gelangen. Ein Haarkranz verhindert das Zurückklettern. Wenn die Narben bestäubt sind, werden die Besucher noch mit Pollen eingepudert, dann verwelken Reusenhaare und das Hüllblatt und der Weg ins Freie ist offen. Aber Achtung, der Aronstab ist giftig!

Quelle: Helmut Schausberger
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Rotmilan:

Der Rotmilan ist etwas größer als der Mäusebussard, er hat ausgesprochen lange Flügel (Spannweite bis zu 180 cm) und einen langen gegabelten Schwanz. In Österreich gilt der Rotmilan als vom Aussterben bedroht, jedoch kann in den letzten Jahren eine Bestandszunahme verzeichnet werden. Der Greifvogel brütet gerne in ungestörten Waldgebieten in Gewässernähe. Für die Nahrungssuche braucht er halboffene Landschaften, Wiesen und brachenreiche Ackerlandschaften. Seine Nahrung ist vielfältig, neben Kleinsäugern wie Mäusen frisst er auch Aas, Kleintiere wie Regenwürmer und Abfälle. Seinen Horst baut der Rotmilan in Bäumen, oft in einer Höhe von bis zu zwanzig Metern. Das Nest hat einen Durchmesser von etwa einem Meter. Das Weibchen legt im April bis zu drei, selten auch vier Eier, die etwa einen Monat lang bebrütet werden. Die Jungvögel bleiben sechs bis acht Wochen im Nest, leben jedoch nach Verlassen des Horstes noch einige Wochen lang mit ihren Eltern in einem Familienverband. Der Rotmilan ist horsttreu, hat er einmal seine Jungen erfolgreich groß gezogen, kehrt er oft viele Jahre lang zu seinem Brutplatz zurück.

Quelle: Helmut Schausberger
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Der Grasfrosch ist Lurch des Jahres 2018 und die "Freunde des Grasfrosches", darunter die Österreichische Naturschutzjugend, veranstalten für Schulklassen (6-18 Jahre) einen Wettbewerb.

Gestaltet in Gruppenarbeit ein cooles Plakat zum Thema "Grasfrosch im Nahrungsnetz" und sendet es als Foto mit der Angabe von Klassen- und Schulnamen, Adresse und Alter an:
Österreichische Naturschutzjugend
Ute Nüsken
ute.nuesken@naturschutzjugend.at

Als Preise warten Ausflüge zu den Amphibien im Tiergarten Schönbrunn und zu den Grasfröschen im "Fuchsloch" in Tirol sowie ein Amphibien-Workshop im Weinviertel bzw. ein paar "Kröten" für die Klassenkasse.

Der Einsendeschluss ist der 9. Mai 2018.
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Einladung JULEI 2018

Unsere Hütten