Amphibienexpedition

Jetzt im ausgehenden Winter steht die Hochzeit vieler Amphibien an. Dazu wandern sie mitunter aus mehreren Kilometern Entfernung zielstrebig in Richtung der Gewässer, in denen sie selbst einst als Ei abgelegt wurden. Doch die Kröten, Frösche, Molche, Salamander und Unken sind dabei oft einer großen Gefahr ausgesetzt. Viel befahrene Straßen durchschneiden ihre traditionellen Wanderwege, beispielsweise in Abersee oder in Kaltenbach. Um die Verluste zu begrenzen, wurden dort von der Straßenverwaltung Amphibienzäune aus Kunststoff errichtet. Diese künstlichen Barrieren halten die meisten Tiere von der Straße fern. Sie wandern am Zaun entlang

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